15 Dezember

Ich hatte heute leider fast den ganzen Tag keinen Strom, deshalb kommt auch jetzt erst das Türchen Nummer 15. Es ist ein Rezept von Chiara (Freiwillige, Rukararwe PWRD, Bushenyi; Bushenyi ist eine Stadt im Westen von Uganda)

Chapati (Chapati ist ein Fladenbrot und wurde von indischen Einwanderern nach Ostafrika gebracht).

4 Tassen Mehl
Prise Salz
4 TL Öl
1 Tasse Wasser

Das Mehl und Salz in Schüssel geben, Öl und Wasser dazu geben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Danach den Teig 10 Minuten ruhen lassen, anschließend in 12 Stücke ausrollen. Die Stücke in eine Pfanne ohne Öl geben und eineinhalb Minuten jede Seite anbraten. Die einzelnen Stücke mit Öl bepinseln. Chapati kann man nach Belieben mit Gemüse befühlen.

Viel Spaß!

Türchen 14

So, wieder öffnet sich ein neues Türchen (von Richard, Chema):

The light thing is the only thing to do in our daily life. Therefore during these days while waiting for the Christmas day ,let us do light and acceptable things.

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I WISH YOU GOOD CHRISTMAS
I WISH YOU GOOD LUCK
I WISH YOU BETTER HELTH
STAY BLESSED
By, RICHARD LIBENT

From Chema Project,
Kayanga Dioses

3. Advent

Das heutige Türchen ist ein Witz von Markus (Angestellter, Matunda Mema Ltd – “Die gute Früchte GmbH” -, eine Trockenfrucht Fabrik in Karagwe, Tansania).

Der „letzte“ Blondinenwitz:

Eine Blondine zur anderen: „Dieses Jahr fällt Weihnachten  auf einen Freitag.“  – Sagt die andere: „Hoffentlich nicht auf einen 13.!“

Bis morgen,
Raphael

Türchen 12

Guten Morgen,

heute möchte ich euch als Türchen 12 Ismaily (Omurushaka, Besitzer eines Frisörsalons) vorstellen.

My name is Ismaily. I’m twenty nine years how since I have born. My work now is managed a business a Salon to cut hairs.

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The following are things which needed to the preparation of salon with:

  1. Shampool
  2. Brash
  3. Oil
  4. Fresh man
  5. After shave lotion
  6. Heater
  7. Soap
  8. powder
  9. water

All these are very important things to be considering a salon so I have problems which facing my work clue to the preparation of salon especially lack of money is a big problem.

The following are the challenges which facing my work:

  1. Low capital
  2. Low population of people or low growth of town
  3. And poverty.

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But my God help me in my work not bad way, somehow is conversing I get money for food and for other problem’s.

So I trust in God, because will show me a good way which can use to avoid my poverty.
But I thanks for god so march.
I’m sure one day will touch my life and I will serve from poverty.
All must be pray for God I love for God
Thank u

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Türchen 11

Guten Abend meine Lieben,

heute versteckt sich hinter Türchen 11 ein Rezept von Lu (Freiwillige, Projekt Biogardens, Kasese; Kasese ist eine Stadt im Südwesten Ugandas).

Sooo, also ich steuere ein Rezept aus meinem Lieblingscafé hier in Kasese bei:

Nudelsalat mit Guacamole
Man braucht:
Ca. 2 Handvoll Nudeln
1 Avocado
1/2 Apfel
1 kleine Karotte
1 große Tomate
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer

Zuerst die Nudeln kochen und abkühlen lassen. Während die Nudeln abkühlen kann man jetzt die Guacamole zubereiten: die Avocado auslöffeln und (ohne kern) zermatschen; Karotte, Zwiebel, Tomate und Apfel waschen bzw. Schälen und in möglichst kleine Stückchen schneiden. Das alles vermischen und die zerdrückte bzw. Kleingehackte Knoblauchzehe hinzu und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das alles mit den kalten Nudeln vermischen e voilà: der leckerste Nudelsalat der Welt!

Guten Appetit und viel Spaß damit.

Türchen 10

Der heutige Beitrag ist von Jonas (Freiwilliger, One World Sec. School, Kisangara; Kisangara liegt nahe der Stadt Mwanga im Norden Tansanias).

Die schönste Weinachtsgeschichte, die ich kenne :

Ein deutscher Soldat tritt aus dem Dunkel hervor. Ein Lichtstrahl fängt ihn ein. Er beginnt zu erzählen: „Nach dem Abendbrot feierten wir Weihnachten. Auf dem Tisch lagen Äpfel, Nüsse, Tannenzweige mit bunten Bändern. Wir sangen das Weihnachtslied ‚Stille Nacht, heilige Nacht'“ Der Deutsche intoniert das Weihnachtslied. Ein britischer Soldat stimmt mit ein: „Silent night“. Der Franzose und der Belgier schließen sich an: „Douce nuit“.

Siegesgewiss waren die Deutschen wenige Monate vorher in den Krieg gezogen. Geplant war ein kurzer Waffengang. Weihnachten wollte man wieder daheim bei den Liebsten sein. Doch der Durchmarsch nach Paris kam in Belgien und Nordfrankreich zum Stehen. Die verfeindeten Truppen begannen Ende 1914, sich in ein weitverzweigtes Netz aus Schützengräben einzugraben. Mitunter waren die feindlichen Linien nur wenige Dutzend Meter voneinander entfernt – buchstäblich in Hörweite.

Dann geschah ein kleines Wunder. Aus der Schilderung eines deutschen Soldaten: „Endlich kam der eine Engländer aus dem Graben heraus und hielt beide Hände hoch. In der einen Hand hielt er englische Zigaretten und Tabak. Der Engländer kam auf unsere Leute zu und wünschte ihnen ein frohes Weihnachten. Er reichte unseren Leuten die Hand, die den Gruß herzlich erwiderten.“ „Merry Christmas, Jerry.“ [So nannten die Briten die deutschen Soldaten, umgekehrt wurden die Briten ‚Tommy‘ genannt, Anm. d. Red.] „Jetzt stellten wir auf den kilometerlangen Schützengraben Kerzen auf. Das war die reinste Illumination, über die die Engländer durch Zurufe und Händeklatschen ihre Freude ausdrückten. Meine Leute sammelten unterdessen die gefallenen Engländer und Deutschen ein, die schon ganz eingetrocknet waren.“

„Was für ein Tag“, schildert der britische Soldat. „Wir tranken von ihrem Schnaps, von unserem Rum. Wir aßen gemeinsam, zeigten uns Fotos unserer Familien, lachten viel.“ Von irgendwo tauchte ein Fußball auf, und sie begannen zu kicken, zwischen den Schützengräben, mit Mützen als Toren. Dass das Spiel 3:2 für die Deutschen endete, ist wohl eher Legende. Festzustehen scheint hingegen, dass das improvisierte Match in Wulverghem, rund 15 Kilometer südlich von Ypern, stattfand.

(Autorin: Birgit Görtz)

 I wünsche euch einen schönen Abend,

Raphael

Tag 9

Zu später Stunde noch das Türchen für heute von Charles (Chema, Program Officer, Profession Tree Planting)

Ugali:

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Kupika ugali ni Kuwasha moto – Moto ukiva tapari umeshika. Weka sufuria na maji kwenye mafiga jiko lako. Subiri maji yachemke. Chota maji kidogo na kuyaweka pembeni takini yafunike yasipoe, haya yana saidia kuongezea iwapo ungea na weka kwenye maji ya moto na subiri yatakote, kuchemka lena. Endelea Kukoranga an Kugenza mpaka maji na unga huwezi kuona chembe chembe za unga. Ugali ulioiva vinzuri ukiushika unakuwa wa moto na haushiki mikono. Pakua ugali na weka kwenye chombo cha kulia. 
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If you want to cook stiff porrage (Ugali).

Set fire and put a spouce span with water on fire. Wait the water until it boils. Remove or take the builed water in any pot and put aside, tary to maintain the water to be hot (put a lid on the pot to maintain hotness). Then take flour, put in the boilded water. Wait a bitt o see water and flour start boiling. Take a wood look used to cook ugali. Start slearing and continue slearing until water and flour are mix thronght and should be hard. Well cooked ugali when you touch shont be hot or put in hands should not stick. Remove ugali to another pot which will be used for eating.

Viel Spaß beim Nachkochen und einen schönen Abend!